Am Dienstag, 1.12. geht die Winter-Ausgabe (Dezember & Januar) der magaScene in die Verteilung!
Und das erwartet Euch im Heft:

Die Kultur bleibt verboten, die Gastronomie weiterhin geschlossen. Die am 25. November von Kanzlerin Merkel und ihren Länderchefs getroffenen Entscheidungen, wie es in der Coronakrise weitergehen soll, haben uns ehrlicherweise nicht überrascht. Kontakte beschränken bleibt das Gebot der Stunde. Da können Veranstalter und Restaurantbesitzer noch so viel Grips und Geld in Hygienekonzepte und Lüftungsanlagen investieren, die Türen bleiben mindestens bis zum 20. Dezember für Publikum und Gäste geschlossen. Wer jedoch, wie wir und viele andere, auf eine Öffnungsperspektive zumindest für den Januar gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht. Die Politik fährt weiter nur auf Sicht und verweist auf die Infektionszahlen. Erst wenn sich hier der Trend umkehren würde, könne über Lockerungen nachgedacht werden. Also weitermachen im Wielerschen Sinne: Pobacken zusammenkneifen.

Keine Termine, geschlossene Restaurants und trotzdem gibt es diese Dezember-Ausgabe der magaScene? Ja, auch wir haben lange überlegt, wie wir ohne diese beiden Stützpfeiler unserer Heft-DNA weitermachen könnten. Da niemand aktuell verlässlich sagen kann, wann die Kultur wieder hochfährt und die Gastronomie wieder öffnet, haben wir uns schließlich für eine kombinierte Dezember-Januar-Ausgabe entschieden. Sollte es Anfang Januar frohe Kunde aus den Testlaboren geben und die Politik der Kultur und den Köchen wieder eine Chance geben, würden wir mit einem vorgezogenen Februar-Heft erscheinen, das auch noch Termine aus dem Rest-Januar berücksichtigt. Denn den Neustart wollen gerade wir nicht verpassen, sondern intensiv begleiten und fördern.

Für unsere aktuelle Winter-Ausgabe haben wir neue Schwerpunkte gesetzt. Auf zwölf Seiten rücken wir z.B. das vorweihnachtliche Einkaufserlebnis in der City in den Fokus. Lokal shoppen und damit die Innenstadt stärken, das ist aktuell wichtiger denn je. Weitere zwölf Seiten widmen wir einer Online-Terminübersicht, die auf viele Streaming-Perlen der Kulturszene hinweist, eine umfangreiche Anzeigenstrecke gibt Tipps für Abhol- und Bringdienste der hiesigen Gastronomie, die trotz großer Nöte ihre Öfen weiter befeuert. Eigentlich steht das gesamte Heft unter dem Motto Gemeinsam für Hannover. Unser Verlag blickt sogar noch über die Regionsgrenzen hinaus, denn auch wir sind mittlerweile dem Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“ beigetreten, um für ein solidarisches Miteinander zu werben, nicht nur in Zeiten von Corona.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Abstand halten und gesund bleiben, wir sehen uns bald wieder!

Übrigens: Die zur Verfügung gestellten PDFs können aus rechtlichen Gründen nicht ausgedruckt werden, und es lassen sich auch keine Inhalte aus ihnen herauskopieren. Sie sind lediglich für die Nutzung auf mobilen Endgeräten gedacht. Wir bitten um Verständnis, dass wir unsere Urheberschaft auf diesem Wege schützen.

Wer weiterhin auf Print schwört, findet die magaScene an knapp 1.000 Auslegestellen im Stadtgebiet Hannovers. Falls sie an einigen Orten bereits vergriffen ist: Exemplare liegen immer bei uns im Treppenhaus in der Langen Laube 22 / Ecke Hausmannstraße.

Ende Oktober ist die zweite Ausgabe unseres Hochschulmagazins com.unity erschienen.

In der November-Ausgabe der magaScene war unser Jubiläumsheft 35 Jahre magaScene beigelegt.

Beide Komplett-PDFs findet Ihr zum Download ebenfalls hier, schöner Lesestoff für die kalten Tage...

Dezember- und Januar-Ausgabe der magaScene
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Jubiläumsheft 35 Jahre magaScene
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Uni-Magazin com.unity Wintersemester 20/21
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30159 Hannover

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